Hi Michael,
On Thu, Apr 16, 2026 at 9:14 PM Michael Rohnke <m.rohnke@gmx.de> wrote:
ich habe eine Frage die nicht LibreOffice sondern Linux Ubuntu 24.04.4LTS installiert auf einem
Lenovo Thinkpad L16 Gen 2 Typ 21SA004AGE das wiederum mit einer Lenovo Dockingstation Typ 4OAF SN
ZHKLF5SA 24/07 Verbunden ist.
[…]
Aussage von Lenovo: die D ist nur für Windows 11 GESCHAFFEN!
Lange Rede kein Sinn;-)), jetzt kommt die Frage:
Hat jemand eine Idee, wie die Konfiguration trotzdem klappen könnte und wenn nicht, weiß jemand
ob es eine Dockingstation gibt die unter Lenovo/Linux funzt?
Da kommt das ganze "Kommt darauf an".. Wenns nur zum Anschluss von
einem Monitor, Tastatur und ggf. Netzwerk gebraucht wird sollte ein
generischer Dongle funktionieren. Laut
https://thinkwiki.de/L16_Gen_2_(Intel) hat der über USB-C DisplayPort
2.1, und dafür braucht es keinen extra Treiber.
Wenn der Laptop darüber auch mit Strom versorgt werden soll wirds
schwieriger (bzw. kostspieliger), denn die entweder haben die
mini-docks PowerDelivery oder sie haben Ethernet... Aber vielleicht
ist es ja OK zwei Adapter anzuschließen..
Ich habe einen Anker PowerExpand+ 5-in-1 (
https://geizhals.de/anker-powerexpand-5-in-1-a83380a1-a2389202.html )
für einfaches HDMI-out und GB-Ethernet, und dann habe ich mir einige
Zeit später ein Ugreen Revodok 1071 zugelegt:
https://geizhals.de/ugreen-revodok-1071-15214-a3267624.html (kein
Ethernet, dafür mit SD-Kartenleser und höhere Auflösung/höhere
Refreshrate über HDMI möglich und mit der USB-PD).
Ist nicht perfekt, zumindest mit macOS gibt es Probleme mit
Surround-Audio über HDMI und meinem Denon-AVR, aber abgesehen davon
OK.
Scheint das Audio-Handling bei beiden Adaptern nicht so ganz das Wahre
ist. Der Anker Adapter hat z.B. Probleme mit der Abtastrate, nur
manche Kombinationen funktionieren.
Wenn man volle Kontrolle über die Abtastrate und über die Anzahl der
Audiokanäle will, dann sollte man zu einem anderen Adapter greifen.
(also nix fürs Heimkino system bei dem man das Audioformat einer
Mediendatei 1:1 zum AVR durchschleifen will) - für Desktop
einsatz/wenn man Audio eh vom Rechner aus auf Stereo runtermixen lässt
aber gerade für den Preis definitiv OK.
Ein händler-/markenspezifisches Dock werde ich mir nie mehr zulegen.
Die Preise sind ein Witz und allein der Treiberzwang nach dem Motto
"alles-oder-nix" der verhindert, dass man das Teil mit anderen Geräten
verwenden kann, geht mir gegen den Strich. Noch nicht einmal innerhalb
der eigenen Produktreihe kompatibel.
HTH,
ciao
Christian
--
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