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Hallo in die Runde


wie voriges Jahr würde ich gern wieder als Standbetreuer bei LibreOffice bei den Chemnitzer 
Linuxtagen 28./29. März mit tun. Full time. 4 sind zulässsig.


Ich hätte noch eine andere Idee, aber das muss bis 15.Jan geklärt sein: Ich melde einen eigenen 
Stand an, als "Community". Mit meinem eigenem Zeugs, das ist Nutzung Libre Office Draw für 
grafische Embedded Programmierung mit Codegenerierung. Als 2. Standbetreuer macht jemand von euch 
mit (2 sind nötig, formell), und Vorraussetzung ist, dass der Stand neben dem LibreOffice plaziert 
wird. Das ist die Idee. Ob da der Veranstalter mitmacht --- ? Dann haben wir insgesamt mehr Platz, 
dürfen mehr Standbetreuer haben und haben nebst LOffc allg. ein konkretes LOffc-nutzendes Thema. 
Funktionieren tut das Zeugs, wie auch bspw. beim Vortrag in Budapest gezeigt, und der 2. 
Standbetreuer kann schon genügend dazu sagen, wenn ich mal nicht am Stand bin..


Ich habe auch die Idee, das Thema allgemein übergreifender zu machen. LibreOffice Dokumente sowohl 
generieren aus belieb. Daten als auch aus LOffc Dokumenten Daten herauslesen. Um Anderes zu 
generieren. (Requirement-Beschreibungen formalistisch aufbereiten, Stücklisten in speziellen 
XML-Formaten zu liefern, usw. usf.


Ich mache das selbst derzeit über Lesen und Schreiben der content.xml, also offline mit den LOffc 
files. Ein anderer Weg dafür ist allerdings auch, und der scheint zu wenig bekannt bei Usern (??) - 
bei mir auch noch: Nutzung der uno-Schnittstellen,


Was ich aus der beruflichen Praxis kenne, wird sicherlich mit LOffc-calc auch gemacht: Excel 
missbrauchen als Datenbank (bspw. für Anlagenparamterer), und aus den dort eingetragenen Daten dann 
spezifische Files (bspw. BinFile mit Parameterwerten) zu generieren. Das gehört genau genommen auch 
genau zu diesem Themenfokus, ist aber eher nicht mein Fokus. Mit Excel hatte man über csv-Export 
dann weiterverarbeitbar lesbare Dateien. Aber auch da könnte man über content.xml gehen.


Was der Fokus auf content.xml betrifft: Herausstellen, dass die Codierung (Xschma, Syntax & 
Semantic der XML-Filles) langzeitstabil weltweit standardisiert ist (ODF Standard). D.h. man kann 
sich darauf verlassen, ein bestimmtes Tools das in 2026 ODF 1.4 verarbeitet, noch im Jahre 2045 zu 
nutzen, denn ODF 1.4 kann man dann auch noch als Speicherformat auswählen (wie jetzt ODF 1.0 etc.)


Wollte man dieses Idee verfolgen, dann an diesem extra Stand protegieren, vielleicht gibt es leute 
die da was schon gemacht haben oder Interesse haben. Da wäre es allerdings Vorraussetzung, dass 
dieser 2. Standbetreuer jemand ist, der das uno-System kennt. Ich lerne es dabei auf jeden Fall 
gern kennen und kann mich hineindenken.


Wer ist jetzt schon als Standbetreuer in Chemnitz dabei? Wie sieht das aus?


Grüße von Hartmut Schorrig


PS: Auf der LibreOffice Konferenz in Pordenone, Italien kann ich leider nicht dabei sein, habe eine 
Terminüberschneidung im Familienplan. Passt diesmal nicht.


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